SPD Malente

Hallo liebe Freunde

Hallo liebe Freunde,
hier  findet Ihr Beiträge zur Bundes-, Landes- und nicht zuletzt Kommunal-Politik.

 Am Kellersee
 
 

23.05.2016 in Topartikel Kommunalpolitik

Jörg Meyer: Tourismus in Malente - Probleme und Chancen

 

Liebe Malenter Bürgerinnen und Bürger,

ich habe in den letzten Wochen die Gelegenheit genutzt, mir ein Bild vom Tourismus in Malente zu machen und dazu konkrete Vorstellungen zu entwickeln.

Geht man von Zahlen des Wirtschaftsministeriums  in Kiel aus, dann ergibt eine kurze Rechnung, dass ca. 25 Mio. Euro touristischer Umsatz jährlich nach Malente fließen. Ein Wachstum von 20% für den mit Abstand für die zukünftige Entwicklung wichtigsten Wirtschaftszweig innerhalb meiner ersten Amtszeit zu erreichen, ist mein großes Ziel. Gelingt dies, haben wir damit die beste Wirtschaftsförderung erreicht und einen Ausweg aus der prekären Haushaltslage unserer Gemeinde gefunden. Wir haben dann endlich den finanziellen Spielraum, Malente wieder schöner und attraktiver zu gestalten und nachhaltige Investitionen, insbesondere für Schule und Erziehung, zu tätigen.

 

22.03.2016 in Wahlen

Bürgermeisterwahl Malente am 29. Mai 2016

 

Wahlkampagne Jörg Meyer

Strategie und Zeitplan:

Authentisch zu sein und bereits im Wahlkampf zu zeigen, dass man eine eigenständige und selbstbewusste Persönlichkeit ist.

Wichtig daher der Slogan des Wahlkampfes:

Mit frischem Wind in die Zukunft.

Jörg Meyer

Ihr Bürgermeister für Malente.

 

13.02.2016 in Kommunalpolitik

Jörg Meyer als Bürgermeisterkandidat der SPD nominiert

 

Nach einer absolut glaubwürdigen, mitreißenden Rede wurde Jörg Meyer heute auf der Jahreshauptversammlung der SPD als unser Bürgermeisterkandidat einstimmig nominiert. Wir wünschen ihm viel Erfolg und freuen uns auf frischen Wind für unser schönes Malente.    

 

12.02.2016 in Kommunalpolitik

Wir haben ihn: Jörg Meyer

 

unseren SPD Bürgermeister-Kandidaten, wenn er in unserer Jahreshauptversammlung am Samstag, den 13. Februar 2016 im AWO-Bürgerhaus, Kellerseestraße 22, nominiert wird. 

Jörg Meyer ist Finanzbeamter, Ratsherr und stellvertretender Bürgermeister in Eckernförde und könnte eine frische Ostseebrise aus Eckenförde nach Malente mitbringen. 

Liebe Mitglieder des SPD Ortsvereins, nutzt bitte alle die Gelegenheit, Jörg Meyer auf der Hauptversammlung kennenzulernen. Er und wir würden uns über Euer Kommen ganz besonders freuen.

 

 

05.02.2015 in Aktuelles

Was hier im August 2013 - vor der Bundestagswahl - zu lesen war

 

Klassische Loose-Loose Situation: Die seit 6 Jahren von Merkel und Schäuble betriebene Austeritätspolitik für Griechenland ist gescheitert.

Vor 2 Jahren haben wir mit dem folgenden Text auf das Risiko dieser Politik hingewiesen: 

Die bisherige Europapolitik Frau Merkels ... bestand und besteht in der jetzigen (2013!) Legislaturperiode im Wesentlichen im Versuch, den südeuropäischen Mitgliedern des Euroraums einen ökonomisch unrealistischen und unsinnigen Sparzwang aufzuerlegen - als Bedingung für die diversen Rettungsschirme. Seit Wicksell und Keynes wissen wir, dass Sparen nur in Verbindung mit Investitionen wirtschaftlich sinnvoll ist und andernfalls zu Stillstand führt. Natürlich muss man der Staatsverschuldung langfristig Herr werden, aber mit Augenmaß und nicht um jeden Preis. Aktuell ist die Reinhard-Rogoff-These, die eine 90 % Staatsverschuldung als Grenze des Wirtschaftswachstums bewiesen hatte und gern als Rechtfertigung für die Verfechter rigiden Sparens diente, wegen eines nachgewiesenen Excel-Fehlers weggebrochen (s. The Excel Depression von Nobelpreisträgers Paul Krugman)

Die Art und Weise, wie das Sparen den Griechen vor Aufspannen des ersten Rettungsschirms vorgegeben wurde, führte nachweislich zu wirtschaftlicher Rezession, deren Folge Steuerausfälle für den Staat waren, höher als der verordnete Schuldenabbau. Die harte Politik der EU und Frau Merkels erwies sich als kontraproduktiv. Die Verschuldung wuchs, der nächste Rettungsschirm war unausweichlich. Und bis heute ist das Verhältnis von Staatsschulden zu Brutto-Inlandsprodukt in Griechenland erneut gestiegen – auf 160 %, fast auf die Höhe vor dem Schuldenschnitt. Die makroökonomischen Zusammenhänge sind zugegebenermaßen viel komplexer als hier dargestellt. Aber es bleibt festzuhalten, dass die Merkel’sche Europapolitik ökonomisch höchst fragwürdig ist.

Merkels Europapolitik ist aber nicht nur wirtschaftlich falsch, sie ist auch höchst riskant. Wer garantiert uns eigentlich, dass Griechenland oder eines der anderen Länder, Portugal, Spanien, Italien, …nicht aufsteht und Europa zum Teufel jagt. Und wie Italien gezeigt hat, bedarf es dazu nicht einmal einer Revolution. Eine normale demokratische Wahl kann genügen. 

Merkel’s Europapolitik ist nicht nur ökonomisch falsch und höchst riskant, sie ist auch zutiefst unsozial. Gerade den kleinen Leuten wurden in den südeuropäischen Ländern unerträgliche Lasten auferlegt, während die Verursacher der Krise, nämlich die Politiker und die Finanzwelt, sowie die Reichen, ungeschoren blieben. Abermillionen von Arbeitslosen und Jugendlichen ohne Perspektive sind das Ergebnis.